Cannabis Culture Club


Der Cannabis Culture Club setzt sich in erster Linie für die frühe Prävention ein. Aufklärung schafft Prävention.

Der Cannabis Culture Club setzt sich  dafür ein, dass Cannabis in Deutschland vollständig legalisiert und entkriminalisiert wird.

Wir werden unseren Mitgliedern die Möglichkeit bieten, Cannabis bis hin zur erlaubten Höchstmenge nach allen Vorgaben zu beziehen.

foto r.greven


Ein Jib mit Richter Müller

Jugendrichter und Cannabis-Aktivist
Andreas Müller
zu Gast bei "Ein Jib mit"
28. März 2024

Das bedeutet die Legalisierung für Anbauvereinigungen

Wir werden eine Lizenz beantragen und können somit frühestens ab dem 01.07.2024 den Betrieb aufnehmen.

  • Jeder Verein ist dazu verpflichtet, ein Konzept für Gesundheits- und Jugendschutz zu entwickeln sowie einen Beauftragten für Suchtprävention zu ernennen. Dieser Beauftragte muss eine entsprechende Schulung absolvieren und regelmäßig an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, um sein Wissen auf dem neuesten Stand zu halten.
  • Jeder Verein darf maximal 500 Mitglieder aufnehmen.
  • Jedes Mitglied darf monatlich maximal 50 Gramm vom Verein beziehen. Die Höchstmenge pro Tag liegt bei 25 Gramm.
  • 18- bis 21-Jährige dürfen maximal 30 Gramm monatlich beziehen. Die THC Höchstgrenze liegt bei 10%.
  • Jedes Mitglied muss mindestens drei Monate im Verein Mitglied bleiben.
  • Maximal eine Mitgliedschaft Mitgliedschaften in mehreren CSCs einer Person sind verboten.
  • Der Verein gilt als gemeinnützig und darf nicht kommerziell Betrieben werden.

Was bedeutet die Legalisierung für dich?

Die wichtigsten Veränderungen für dich und deinen Alltag ab dem 01.04.2024 mit dem Inkrafttreten des CanG.

  • Legalität Der Besitz und Konsum von Cannabis ist legal für Erwachsene ab 18 Jahren. Sprich, Erwachsene werden nicht länger strafrechtlich verfolgt, solange sie sich innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen bewegen.
  • Erwerb und Anbau Erwachsene dürfen Cannabis über Anbauvereinigungen beziehen und für den Eigenbedarf bis zu drei Cannabis-Pflanzen zuhause anziehen.
  • Mengen 25 Gramm dürfen zu jeder Zeit mitgeführt werden. Zuhause dürfen 50 Gramm gelagert werden. Mengenangaben beziehen sich stets auf das getrocknete Endprodukt.
  • 100 Meter Verbotszone Im Umkreis von 100 Metern um Schulen, Sportstätten, Kitas und ähnliches, ist der Konsum von Cannabis untersagt.
  • Sperrzeiten in Fußgängerzonen In der Zeit von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr ist das Rauchen in Fußgängerzonen von Innenstädten untersagt.
  • Amnestie Straferlass für vergagene Delikte in Bezug auf Cannabis sind möglich.
  • Qualitätssicherung Durch regulierte Vertriebswege können Konsumenten auf sicherere Produkte zugreifen. Die Gefahr von verunreinigtem oder mit Schadstoffen versehenem Cannabis wird reduziert, da die Produktqualität überwacht wird.
  • Schutz von Minderjährigen Die Legalisierung umfasst strenge Regelungen zum Schutz von Minderjährigen. Besitz und Konsum von Cannabis bleiben für Personen unter 18 Jahren verboten.
  • Reduzierung der Schwarzmarktaktivitäten Mit der Legalisierung und dem regulierten Verkauf von Cannabis wird ein Rückgang der Schwarzmarktaktivitäten und der damit verbundenen Kriminalität erwartet. Dies kann auch zu einer Entlastung der Strafverfolgungsbehörden führen.
  • Gesundheitsaufklärung und Prävention Teil der Legalisierung ist auch ein verstärkter Fokus auf Aufklärung und Präventionsmaßnahmen. Konsumenten erhalten mehr Informationen über den verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis und mögliche Risiken.

Wenn, dann mit möglichst geringem Risiko 

 

Jeglicher Konsum ist mit Gefahren verbunden, auch der von Cannabis.

Es gibt keine sichere Untergrenze, bei der der Konsum gänzlich unbedenklich ist.

Doch es ist möglich, die Risiken zu minimieren.

Cannabinoide

Die Hanfpflanze beinhaltet mehr als 100 Wirkstoffe, die Cannabinoide.
Die wichtigsten sind das psychotrope 
Tetrahydrocannabinol (THC) und das Cannabidiol (CBD), das nicht als Rauschmittel wirkt. 
Die Substanzen werden vor allem von den Blü-
ten weiblicher Pflanzen produziert. Im Unterschied zu diesen Phytocannabinoiden gibt es auch hirneigene Botenstoffe, die ähnlich wirken – man nennt sie Endocannabinoide.

Max Ernst Gymnasium Brühl


Projektwoche und Podiumsdiskussion

An der Projektwoche des MEG teilzunehmen war uns eine Freude und bedanke mich nochmals für die Einladung und Möglichkeit Teil dieses Projekts gewesen zu sein.

Bundesgesetzblatt

Teil I
2024 Ausgegeben zu Bonn am 27. März 2024 Nr. 109
Gesetz zum kontrollierten Umgang mit Cannabis und zur Änderung weiterer Vorschriften
Cannabisgesetz – CanG

Cultivating change:

Cannabis Culture Club Brühl

Cannabizeu.com

foto r.greven

Von Anfang an mit Liebe

Wir sind erfahren, verlässlich sowie jederzeit auf gute Ergebnisse fokussiert und wissen es zu schätzen, mit großartigen Menschen zusammenzuarbeiten.

foto r.greven
HANF-ZEIT
nutzhanffeld/steinheim

Das Cannabisgesetz markiert einen Wendepunkt einer leider gescheiterten Cannabisdrogenpolitik. Ziel ist, den Schwarzmarkt und die Drogenkriminalität zurückzudrängen, das Dealen mit gestreckten oder toxischen Substanzen einzudämmen und die Konsumentenzahlen zu drücken. Für Jugendliche bleibt der Konsum verboten, für junge Erwachsene soll er nur bedingt möglich sein. Diese Einschränkung ist notwendig, denn Cannabis schadet besonders dem noch wachsenden Gehirn. Um zu verhindern, dass Heranwachsende trotzdem konsumieren, starten wir bereits jetzt eine Aufklärungskampagne. Niemand darf das Gesetz missverstehen. Cannabiskonsum wird legalisiert. Gefährlich bleibt er trotzdem.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach

High

Quality

Standard

Unser Anspruch
liegt auf einem
sauberem
hoch qualitativem
Endprodukt.

Proben und Pflege
unserer Produktion
werden wir stets
sicher stellen,
um unser Endprodukt stetig
zu verbessern.

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