Wenn, dann mit möglichst geringem Risiko


Es sollte klar sein: Kein Konsum ist harmlos. Entsprechend ist jeglicher Konsum mit Gefahren verbunden, auch der von Cannabis. »Es gibt keine sichere Untergrenze, bei der der Konsum gänzlich unbedenklich ist«, sagen Suchtforscher. Doch es ist möglich, die Risiken zu minimieren.

Max Ernst Gymnasium Brühl

Projektwoche und Podiumsdiskussion 

Aufschlussreiche Projektwoche des MEG und es war mir bzw. uns eine Freude teilzunehmen und bedanke mich nochmals für die Einladung und Möglichkeit Teil dieses Projekts gewesen zu sein. 
Die Podiumsdiskussion wurde sehr professionell vorbereitet und die Umsetzung auch erstklassig von Schule und Schüler organisiert.
Der CSC Krefeld und wir haben uns mit Rechtsanwalt Kleine, einem Jugendrichter und einem Staatsanwalt, zu dem Thema Legalisierung gut ausgetauscht. Mit Argumenten als auch  Gegenargumenten haben wir uns mit der Legalisierung auseinandergesetzt, allerdings waren die Schüler des MEG auch außerordentlich gut vorbereitet und haben Thesen und offene Fragen gestellt.

Leider hat sich nicht jeder öffentlich zu der Teilnahme bekennen wollen, was für sehr wenig bis kaum Fotomaterial geführt hat.

Es war und ist eine Bereicherung zu sehen wie Objektiv, sowohl Schüler als auch Lehrer sich mit dem Thema auseinander gesetzt haben und die Präsentation ihrer Projekte, diese Objektivität auf die Besucher übertragen konnten.

Ob durch die, für die Besucher ausgearbeiteten und angelegten Wissenstests über viele Themenbereiche der Legalisierung oder Videos, erarbeitete Infografiken, sowie Plakate als Anschauungsmaterial gelang es ausgesprochen gut, die erarbeiteten Projekte klar und informativ zu präsentieren.

Gerne kommen wir wieder und stehen zur Unterstützung weiterer Projekte zur Verfügung. 

Prävention entwickelt sich. Sei ein Teil davon.


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Aufklärung schafft Prävention

  • digitale Plattform, Informationen über Wirkung, Risiken und der risikoreduzierten Nutzung von Cannabis
  • Präventionsmaßnahmen für Jugendliche, sowie für junge Erwachsene erstellt, digitales und zielgruppenspezifisches Beratungsangebot für Konsument:innen berät und informiert über Wirkung und Risiken 
  • stellt Maßnahmen zielgruppenspezifisch


Unsere Priorität und Ziel ist es, ein Gesundheits- und Jugendschutzkonzept zu erstellen. Dieses Konzept wird geeignete Maßnahmen enthalten, um einen umfassenden Schutz, besonders für unsere jungen Mitglieder und deren Gesundheit sicher zustellen. Besonders wichtig ist es, Strategien für einen risikoarmen Konsum und zur Suchtprävention zu entwickeln und umzusetzen.


foto r.greven
HANF-ZEIT
nutzhanffeld/steinheim

Dirk Heidenblut

Rede zum Haushalt, insbesondere zur Suchtprävention

#Fip

Frühinterventionsprogramm 

 Kindern und Jugendlichen, die sich informieren möchten oder gegen das Verbot, Cannabis konsumiert haben - eine Plattform anbieten, um ihren Umgang mit Cannabis zu reflektieren und gesundheitliche Risiken zu erkennen und das Verständnis zu vermitteln.

Cannabisprävention.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)* über das Thema Cannabis. 

Aktuell, unabhängig und wissenschaftlich geprüft.

Jugendliche, Eltern, Fach- und Lehrkräfte haben oft unterschiedliche Fragen zum Thema Cannabis. Cannabispraevention.de berücksichtigt diese verschiedenen Informationsbedürfnisse und beantwortet wichtige Fragen.

* Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und hat die Aufgabe, den Menschen in Deutschland Informationen zu den wichtigsten Gesundheitsthemen zur Verfügung zu stellen.